7 Gründe für beschissen schlechte Texte

7 Gründe für beschissen schlechte Texte

Schau mir in die Augen und sei ehrlich: Schreibst du manchmal beschissen schlechte Texte? Nein? Dann lass uns mal gemeinsam in deinen Keller oder in deinen Schrank zu deinen Textleichen gehen … Vielleicht doch? Ah, jetzt sprechen wir dieselbe Sprache! Willkommen im Club!

Spaß beiseite, ob du nun ProfitexterIn oder AmateurschreiberIn bist, ist egal, irgendwann passiert es: Du schreibst einen beschissen schlechten Text. Vielleicht versteckst du ihn ganz tief in deinem Notizbuch, verbrennst und vergräbst ihn, oder er wird publiziert und du kannst kein Wort mehr daran ändern: gedruckt für die Ewigkeit!

Es trifft dich, mich, uns alle hier, deswegen schreibe ich heute für uns SchreiberInnen mit den beschissensten famos craptastischen Texten überhaupt meine Gründe (und indirekt mein Plädoyer) für diese Texte!

1. Schlechte Texte sind die Stufen zum Schreibolymp

Ja, so lustig das klingen mag, aber erst durch die ganzen „schlechten“ Texte, für die du dich auch schämst, wirst du besser. Du sammelst Erfahrung, findest neue Wege und entwickelst dich weiter.

Werden diese Texte nicht geschrieben, dann gibt es keinen Fortschritt!

2. Raus aus der Komfortzone

Wenn wir immer das Gleiche machen, sind wir in genau dieser Sache gut, aber es wird auch verdammt langweilig, also schnür dir deine Wanderschuhe und hüpf aus der Komfortzone, dort werden die Texte dreckiger, aber es wird auch wieder mehr knistern und funken.

3. Wir haben auch schlechte Tage

Das Schreiben hängt von verschiedenen Faktoren ab, die zusammenspielen müssen, damit du so richtig in den Schreib-Flow kommst. Aber gerade die schlechten Tage mit ihren fehlenden Inspirationen und schlechten Texten geben dir die Zuversicht, dass du selbst an solchen Tagen noch immer schreibst. Deswegen: Auf Wiedersehen, Schreibblockade!

4. „Schlecht“ sagt mehr über dein Mindset als über deinen Text aus

Was ist der Maßstab für dein „schlecht“? „Schlecht“ ist kein Feedback auf deine Texte, sondern es sagt etwas über die Normen, Konventionen und das Mindset des Feedback-Gebenden (das kannst auch du selbst sein) aus. Versuche für „schlecht“ ein anderes Wort dafür zu finden, um zu präzisieren, was du damit meinst: unpassend, unkreativ, inhaltsleer, repetierend etc.

5. Du bist „in progress“

Deine Texte brauchen ihre Zeit, um zu wachsen und sich zu verdichten, und genauso wächst du als Schreibpersönlichkeit, du lernst Neues, verlierst Altes etc.

Gibt dir die Möglichkeit, diese Zeit und diese Entwicklungsstufen zu genießen. Lies dir deinen früheren Texte durch und sieh mit Wertschätzung, was sie alles enthalten: „Schlechte“ Texte von früher waren möglicherweise noch auf den Punkt gebracht, aber können dafür eine ganz besondere Energie in ihrer „Rohheit“ haben.

6. Jeder schlechte Text, den du jetzt nicht schreibst, wird dir später fehlen

Du gehst diesen Weg, deinen schreibenden Weg, und das bedeutet, dass du mutig jedes Abenteuer auf dich nimmst, und so auch die schlechten Texte. Die Texte, die du verschwinden lassen oder aus deinem Gedächtnis streichen möchtest, aber sie sind das Missing Link, die das Vorherige mit dem Zukünftigen verbinden, das sind die Prüfsteine für deine Weiterentwicklung, nutze sie und sei stolz darauf!

7. Du schreibst nur einmal

Perfekte Leben sind langweilig und genauso sind es perfekte Textviten von Schreibenden. Ist es bei bekannten SchriftstellerInnen nicht genau der „faulige“ Text zwischen den ganzen perfekten, der die ganze Aufmerksamkeit bekommt, wo gerätselt wird, wie es dazu kam, was passierte etc. Lass dir doch nicht den Spaß verderben, weil es einmal schiefgeht, leg los, ran an die Tasten!

Go, write now!

Du möchtest beim Schreiben meine Unterstützung haben, damit du deine Lieblingstexte schreiben kannst? Dann lass uns gemeinsam bei einem kostenlosen Strategiegespräch darüber sprechen. Hier kannst du dir einen Termin mit mir buchen! Ich freue mich auf dich! 🙂

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