Mein Weg zur erfolgreichen Nichtbloggerin

Mein Weg zur erfolgreichen Nichtbloggerin

Stopp! Wenn du deinen letzten Blogartikel vor zwei bis drei Monaten geschrieben hast, fragst du dich vielleicht, wie du deine Qualität und dein Ansehen als Nichtbloggerin durchgehend beibehalten kannst, daher zeige ich dir heute drei wesentliche Punkte, die das Fundament für meine Karriere als Nichtbloggerin waren.

Achtung: Dieser Artikel kann Spuren von Satire enthalten.

1. Schreibe über alles und nichts, vor allem über das Zweitere 😬

Du brauchst kein Konzept für deinen Blog, pfeif drauf, setz dich einfach hin und schreibe darüber, was dir durch den Kopf geht. Wenn dir gerade nichts durch den Kopf geht, dann schreibe nichts.

Sammle und notiere keine Ideen, denn das hindert nur deine natürliche Spontaneität. Die besten Ideen entspringen in den Momenten, wo du Rad fährst, duschst oder Pizza isst, mach dir keine Notizen, du wirst dich gewiss an deine Ideen erinnern.

2. Sei dein eigener Druckkochtopf 🤯

Du kennst doch die leckere Rindsuppe, die nur so wunderbar schmeckt, weil sie im Druckkochtopf zubereitet wurde! Also setz dich unter Volldampf deinem eigenen Druck aus: Zieh deinem inneren Zensor ein Dominakostümchen an, lass ihn die Peitsche rausholen und los geht es: Überlege schon beim ersten Schreiben fünf Mal bei jedem Wort, ob es das richtige wäre. Sag dir immer wieder selbst, dass du nicht gut genug wärst, nur das Beste ist ausreichend, und du leidest nicht genug, um dein Bestes zu geben.

Orientiere dich nicht an deinen LeserInnen, denke immer nur daran, deinem inneren Zensor zu dienen. Und wenn du weinst? Dann bist du zu schwach, setz dich drei Monate hin und schreibe NICHTS.

Erzähle niemandem von deinem Blog! 🤐

Dein Blog ist das Geheimnis schlechthin. Informiere niemanden darüber, dass du Blogartikel schreibst.

Installiere dir alle Analyse-Tools, die du finden kannst, damit du ja jeden Tag aufs Neue überprüfst, dass niemand deine Blogartikel liest.

Sollte sich doch jemand auf deine Blogartikel verirren, schreibe ein wütendes Posting voller Rechtschreibfehler, wütender Emojis und vermittle diesen ungewünschten LeserInnen, dass sie ja nicht wiederkommen sollten.

Und jetzt die Wahrheit? 🤪

Gestern habe ich dir ja noch erzählt, was ich am Bloggen liebe, und heute das? WTF? Natürlich könntest du hier meinem vorgeschlagenen Pfad zu Nichtbloggerin folgen, aber möchtest du das wirklich?

Wäre es nicht viel schöner für dich, deine Themen in Blogartikeln niederzuschreiben, durch diese von potenziellen KundInnen im Internet gefunden zu werden? Du könntest zwei Dinge miteinander verbinden: Deine Lust am Schreiben und deine Expertenthema.

Was gibt es Cooleres, als wenn du als Expertin deinen LeserInnen und KundInnen verschiedene Aspekte deines Themas schriftlich erklären und so näherbringen könntest?

Hast du Lust, ins Bloggen hineinzuschnuppern bzw. als Nichtbloggerin in Rente zu gehen und so richtig loszulegen?

Dann nimm mit mir gemeinsam an der Boom-Boom-Blog-Challenge von Judith Peters teil! Wie schreiben gemeinsam einen Blogartikel, werden auf Instagram sichtbarer und sind kostenlos Teil einer motivierenden und wertschätzenden Community! 🙂

HIER geht es zur Challenge! *

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